• ,

    Räume der Erinnerung: Studierende erkunden Identität im Haus des Deutschen Ostens

    Studierende des Seminars Sprache und Identität (Uni Augsburg) besuchten das Haus des Deutschen Ostens in München, sahen die Graphic Novel „Sudetenlove“ und erfuhren mehr über Geschichte, Bibliothek und Identität. Exkursion zum Haus des Deutschen Ostens Im Rahmen des Hauptseminars Sprache und Identität besuchten Studierende der Universität Augsburg das…

  • , ,

    Die Sudetendeutschen in Brünn: Let it go!

    Loslassen heißt nicht vergessen, sondern weitergehen. Gedanken vom Versöhnungsmarsch und dem Sudetendeutschentag. Ein Motto in drei Sprachen Let it go. Der Satz ist allgegenwärtig. Man kennt ihn aus einem berühmten Disney-Film, man kennt ihn aus Ratgebern zur Selbsthilfe, etwa von Dr. David R. Hawkins, der das Loslassen als…

  • Warum ich nach Brünn zum Sudetendeutschen Tag fahre

    Zwischen Erinnerung und Versöhnung, für meine Familie, Masaryks Mutter und die Wahrheit unserer gemeinsamen Geschichte. Meine Kindheit im Riesengebirge Ich bin im Riesengebirge aufgewachsen. Eine Landschaft, die schön ist, still, manchmal rau und voller Geschichten, die nicht immer erzählt werden. Meine Eltern wollten mich schützen, deshalb haben sie…

  • Phantastisches Böhmen aus der Sicht eines Deutschen Professors

    Vier Abende lang hat Prof. Dr. Stefan Samerski mit „Phantastisches Böhmen“ die Türen zu einer Welt geöffnet, in der Märchen, Sagen und Literatur nicht nur erinnern, sondern verbinden über Zeiten, Sprachen und Grenzen hinweg, dafür gebührt ihm aufrichtiges Lob und herzlicher Dank. Selten entfaltet eine Vortragsreihe eine derartige…

  • ,

    Dr. Paleczek über „regulierte“ Vertreibung

    Im Heiligenhof verband Dr. Raimund Paleczek Familienerinnerung mit Analyse. Wie „Ordnung“ zur Sprache der Vertreibung wurde und warum das bis heute zählt. Der Heiligenhof ist in Dr. Paleczeks Vortrag nicht nur ein Tagungsort, sondern der Rahmen, in dem sich Biografie, Geschichte und Publikum begegnen. Ich freue mich, vor…

  • ,

    Wie lange bleibt man Kafka?

    Vorpremiere in München, danach Prag. Franz K. zeigt, wie Sprache Figuren formt und warum Idan Weiss als Kafka im Gedächtnis bleibt. Am 20. Oktober 2025 war ich in München bei der Vorpremiere von Franz K., einer deutschen Kinovorführung, und danach beim Gespräch mit dem Hauptdarsteller Idan Weiss. Dass…